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The Walking Dead

Silvio Siefke #Medien

The Walking Dead ist gut gestartet und schien eine interessante Alternative gegen den typischen Film. In den Filmen geht es in 90 Minuten nur um das Überleben mit einer Schusswaffe. Das eigene Überleben besteht aber nicht nur aus Schusswaffen. Im Moment endet die Serie wieder einmal in den typischen USA/Westen Verhalten. Ein Partei will der anderen Partei die eigene Moral aufzwingen und das wenn nötig in einem Krieg. Das geht seit vielen Episoden so und mich beschleicht das Gefühl das den Autoren Ideen fehlen, oder den Produzenten das Geld ausgeht. In den letzten Episoden ist von einem Jahr die Rede gewesen und die überlebenden verbrachten das in einem Gefängnis und die anderen in einer abgesicherten Ortschaft. Die Infrastruktur ist lahmgelegt und die Supermärkte sind sicher leergeräumt. Wovon ernähren diese sich? Wo wäscht man sich und die Kleidung? Wo werden die notwendigen medizinische Artikel hergenommen? Viele relevante Fragen die unbeantwortet bleiben. Dabei haben die Schöpfer der Serie sogar geschafft einen Rassisten zu einen Samariter zu wandeln. Im Moment sieht es wieder einmal nach den alten aus, ohne Feindbild kann der Westen nicht leben.

The Walking Dead