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Putin mit Tränen in Israel

In Israel fand eine Holocaust-Gedenkveranstaltung statt und die Welt sah einen Wladimir Putin wie man Ihn öffentlich noch nie gesehen hat. Mit Tränen und versagender Stimme.

75 Jahre ist die Befreiung von Auschwitz schon her und auch wenn insbesondere Deutschland in dieser Zeit weder gelernt hat und die Schuld vergessen hat wurde auch ein Mahnmal für die Opfer der Hungerblockade von Leningrad eröffnet. Leningrad? Hungerblockade? Ich sagte ja nichts gelernt, Russenphobe Atlantiktrolle, Geschichtsvergessene Eliten und ein großes Loch in der Bildung! In Russland wird Leningrad in einen Wort mit Stalingrad genannt, die Blockade der Stadt (St. Petersburg) dauerte drei Jahre und hat eine Million Menschen das Leben gekostet.

Putin hat zu Leningrad eine besondere Beziehung. Putin ist dort geboren, sein Vater wurde dort zum Kriegsinvaliden, der ältere Bruder starb durch die Blockade und wäre der vehemente Kampf des Vaters nicht gewesen wäre die Mutter zum Sterben abtransportiert wurden.

Wie nah diese Geschichte Putin ging war bei seiner Rede zur Eröffnung der Gedenkstätte zu sehen. Am Ende versagte die Stimme und Putin konnte nicht mehr weiter sprechen und hat die Bühne verlassen.

RT hat ein Video mit Untertitel veröffentlicht, es kann sich also niemand herausreden er könne kein Russisch.