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Die grüne Dystopie als Regierung

“Das autoritäre Gewissen läuft im wesentlichen auf die Bereitschaft hinaus, die Befehle von Autoritätspersonen, denen man sich unterordnet, zu befolgen. Es ist glorifizierter Gehorsam. Das humanistische Gewissen ist die Bereitschaft, auf die Stimme des eigenen Menschseins zu hören und ist unabhängig von Befehlen, die uns von anderen Menschen gegeben werden.”

Schlage ich die Zeitung auf: Baerbock! Schalte ich den Fernseher ein: Baerbock! Auch auf Facebook: nur Baerbock! Ich traue mich schon kaum noch den Klodeckel aufzumachen. Die Meldungen zur grünen Ikone überschlagen sich tagtäglich. Annalena Baerbock ist der neue Superstar. Sie kann bestimmt schon über Wasser gehen.

Bündnis 90/Die Grünen erklimmen immer neue Höhen in den Wählerumfragen, mit ordentlich Rückenwind aus den “Qualitätsmedien”, die sich bereits seit geraumer Zeit fest in den Händen von linken, grünen Journalisten befinden. Ihre Stunde scheint gekommen und so erhalten die Grünen derzeit eine Plattform nach der anderen. Es grenzt an eine einzige große Jubelorgie.

The green Dystopia as government

Ein Blumenmeer für Annalena

HUGO MÜLLER-VOGG scheibt dazu kritisch im Magazin Cicero:

“Vielen Dank für die Blumen – Die Aufstellung von Annalena Baerbock als Grünen-Spitzenkandidatin wurde von einem in weiten Teilen unkritischen medialen Beben begleitet. Doch wie lange halten die Flitterwochen zwischen Baerbock und den Medien?”

Auch die Wirtschaft spricht sich angeblich für eine Kanzlerin Baerbock aus. So titeln die gleichgeschalteten Medien: “Deutschlands Entscheider wollen Annalena Baerbock”, “Baerbock Wunschkandidatin der Wirtschaft”, “Wirtschaftselite favorisiert Baerbock”.

The green Dystopia as government

Die zitierte Umfrage stammt vom Meinungsforschungsinstitut Civey. Aus einer Zustimmung von nur 26,5% für Annalena Baerbock machen die Medien Baerbock zum Liebling der Wirtschaft. 26,5% liegt nahe an dem Ergebnis, dass die Grünen derzeit in Wahlumfragen erzielen, also nicht ungewöhnlich. Heißt es doch mit anderen Worten, dass sich 73,5% lieber jemand Anderes im Kanzleramt wünschen. Übrigens, in einer anderen Umfrage von Anfang diesen Jahres von Civey sprachen sich noch 68,9% der Wähler gegen Baerbock aus. Nur 17,9% konnten sich Baerbock als Kanzlerin vorstellen.

Der Propaganda Apparat läuft auf Hochtouren

Jetzt will man ganz offensichtlich eine grüne Kanzlerschaft herbeischreiben. Ich sehe schon die Schlagzeilen der Qualitätsmedien in den nächsten Wochen vor mir. “>Grüne vor der Union”, “Grüne bauen Vorsprung aus”, “Baerbock in Kanzlerfrage vorn”, “Die Grünen haben im Sonntagstrend stark zugelegt”, “Es grünt so grün …”, “Annalena kann über Wasser gehen”. Anne Will wird im September neue Regierungssprecherin und gibt bekannt: Das Kanzleramt wird unter einer Annalena Baerbock in ein “Amt für Kobolde” umbenannt und kündigt ein 10 Punkte-Sofortprogramm an:

Bis es aber soweit ist, überschwemmen grüne Erfolgsmeldungen weiterhin förmlich den Medienmarkt. Manipulation aus allen Rohren journalistischer Möglichkeiten. Der Wähler wird solange mit dem Thema Baerbock, Grüne und Klima “gebärbockt”, bis er glaubt, dass nur diese Deutschland zu retten vermag.

Grünomanie heißt die unheilbare Krankheit der Medien

Dabei sind die Grünen genauso populistisch wie die AfD, nur heißt der ‘Flüchtling’ hier ‘Klima’. Mit einem Szenario der Angst muss den Wählern klar gemacht werden, dass ein großes Unglück droht, wenn nicht das Klima gerettet wird.

Die neuen Spitzenkräfte empfehlen sich

Die Selbstzerstörung der Union, mit ihrem Kaspertheater um die Kanzlerkandidatur und der atemberaubende Abwärtstrend der SPD vergrößern die Probleme für Deutschland dramatisch. Die Grünen sind aber nicht die Lösung, sondern veritabler Teil des Problems. Die Grünen haben auf viele der aktuellen Fragen keine adäquaten Antworten, geschweige denn die erforderlichen Mandatsträger. Die Kanzlerin in Spe hält “Kobold” für einen Rohstoff, will Strom im Netz speichern, verwechselt 2/3 mit 75%, und hält Deutschland für die größte Volkswirtschaft der Welt.

Robert Habeck kann mit dem deutschen Volk nichts anfangen, kennt die Pendlerpauschale nicht und weiß nicht, welche Aufgaben die BaFin hat. Claudia Roth und Katrin Göring-Eckhard haben weder einen Beruf, noch ein abgeschlossenes Studium. Immerhin taugen diese Qualifikationen für einen Spitzenposten bei den Grünen.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Baerbock schnellstens den “Schulz” macht. Wer hoch steigt, kann tief fallen.

Ich will endlich den Klodeckel wieder ohne Angst öffnen können und keine Anal-Ena Albträume mehr haben.