Kuba und Haiti im Vergleich

Die Geschichte der beiden Große-Antillen-Staaten gleicht sich auf verblüffende Weise und ist doch ab dem 19. Jahrhundert grundverschieden. In beiden Staaten wurde die ursprüngliche Kultur der Taino, ab der beginnenden spanischen Kolonisierung im Jahr 1493, so gut wie zerstört. Viel zu wertvoll waren die üppigen Ertragsmöglichkeiten durch den Anbau von Kaffee, Zucker und Hölzern den spanischen Besatzern. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts war die native Bevölkerung der beiden Inseln fast ausgerottet. Aus gutem Grund wird sich heute kaum ein Bewohner Kubas oder Haitis, ganz im Gegenteil zum lateinamerikanischen Festland, als Mestize bezeichnen.

Während sich Kuba bis zu Beginn der "langen Revolution" 1868 fest in spanischer Hand befand, mit Ausnahme einer kurzen englischen Herrschaft im Jahr 1762, wurde das Regime auf Haiti 1700 durch Frankreich abgelöst. Der französische König hatte ein ebenso großes Interesse an der Ausbeutung der Insel wie die spanische Krone. Die Bevölkerungen beider Inseln wurden bei allen Entscheidungen selbstredend nicht miteinbezogen. Sie bestanden nunmehr aus weißen Europäern und einem großen Anteil an schwarzen Sklaven aus Westafrika, da die indigene Bevölkerung durch eingeschleppte Seuchen dezimiert wurde. Im Laufe des 18. Jahrhunderts prosperierten beide Inseln, wobei Haiti bereits zur Zeit der Französischen Revolution seinen wirtschaftlichen Höhepunkt erreichte, während die kubanische Blütezeit erst mit dem Nordamerikahandel im 19. Jahrhundert begann und Kuba 1868 zur reichsten Kolonie der Welt machen sollte.

Eine extreme Ungleichverteilung des geschaffenen Wohlstands, wie ein Aufkeimen von nationalistischen Ideen, brachte die kubanischen Untertanen 1868 zu einem ersten ernstzunehmenden Aufstand, der sich über zehn Jahre erstreckte und den Spaniern militärisch alles abverlangte. Das Momentum von "Liberté, Égalité und Fraternité" erfasste Haiti wesentlich früher als Kuba. Spätestens mit dem Sklavenaufstand von 1791, organisiert von "Maroons", schwarzen, in die unzugänglichen Bergregionen geflohenen Sklaven, die schon seit den 1750er Jahren Guerillaangriffe gegen die Franzosen führten. Beide Umsturzversuche scheiterten. Was jedoch nicht scheiterte, war das Herausbilden eines "unbesiegbaren Hasses gegen die Unterdrücker", wie es der Dichter des Modernismo, José Martí, ausdrückte. Dieser independentismo ist das, was alle nachfolgenden lateinamerikanischen Revolutionsversuche, sowie die Doktrin des heutigen sozialistischen Kubas, kennzeichnet.

Etwas Verwertbares brachte der gescheiterte Sklavenaufstand von 1791 jedoch: die Abschaffung der Sklaverei auf Haiti. 95 Jahre vor der Beendigung der Sklaverei auf kubanischem Boden. Nach Wirren, die genauso chaotisch verliefen wie die Nachrevolutionsjahre im Mutterland Frankreich, versuchte Napoléon Bonaparte mit militärischer Gewalt, die Kolonie in seinem Besitz zu halten, was letztlich aufgrund des massiven haitianischen Widerstands zum Scheitern verurteilt war. Insbesondere die Wiedereinführung der Sklaverei mobilisierte die Massen. Hierbei war sich der Französische Kaiser nicht zu schade, polnische Einheiten einzusetzen, die heute noch an ihren blauäugigen Nachfahren auf Haiti zu erkennen sind. Am ersten Januar 1804 proklamierte Haiti seine Unabhängigkeit von Frankreich.

Während Haiti den mutigen, aber durchaus ungewissen Sprung in die Unabhängigkeit schaffte, lag eine Unabhängigkeit Kubas zu diesem Zeitpunkt noch im Reich der Fantasien. Zähe Unabhängigkeitskriege gegen die Spanier zogen sich bis ins Jahr 1898 hin und brachten schließlich die Wende. Wohlgemerkt nicht für die kubanischen Revolutionäre, sondern für die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA intervenierten militärisch, als Vorwand diente ein in Havanna explodierender US-Kreuzer, und beendeten jede revolutionäre Bewegung. Die spanischen Eliten behielten ihre Privilegien und Stellungen, mussten forthin aber die Anweisungen der Amerikaner akzeptieren. Für die US-Eliten war die Kontrolle Kubas ein wichtiges Ziel, in geostrategischer wie in ökonomischer Hinsicht, das sich jetzt zu erfüllen schien. Alle Träume einer Unabhängigkeit hatten sich zu diesem Zeitpunkt jäh zerschlagen.

Die so ab 1902 entstandene Republik Kuba war nichts weiter als eine Pseudo-Republik von Amerikas Gnaden. Das sogenannte Platt Amendment erlaubte den US-Amerikanern weitreichende Durchgriffsrechte in Kuba, wie etwa die Kontrolle der kubanischen Innen- und Außenpolitik. Diese Anmaßung eines demokratisch verfassten Staates stellt auch die Grundlage für die heutige Existenz der US-Naval-Base Guantanamo dar. Die kubanischen Revolutionskriege stellten für die USA eine glückliche Fügung des Schicksals, ganz im Sinne ihrer Manifest Destiny, dar, zumal sie in der Vergangenheit einige Versuche unternommen hatten, die Insel von der spanischen Krone zu erwerben.

Der US-amerikanischen Regierung war durchaus bewusst, dass eine dauerhafte Kontrolle Kubas nur durch "Boots on the ground" zu realisieren war, was sie bei jeder möglichen Abweichung von ihren Zielvorstellungen auch praktizierten, so etwa in den Jahren 1906 bis 1909, 1912, 1917 und 1923. Dies diente meist dazu, amerikanische Investitionen auf Kuba abzusichern, die sich im Zuge des kubanischen Nordamerikahandels seit den 1870er Jahren vervielfacht hatten. Die US-amerikanische Dominanz über die kubanische Wirtschaft wurde 1904 mit dem Trade Reciprocity Treaty weiter verstärkt, der kubanischen Agrarprodukten eine 20-prozentige Zollerleichterung bei der US-Einfuhr garantierte, jedoch für amerikanische Produkte den Zoll um 40 Prozent reduzierte. Bereits 1895 hatten US-amerikanische Investoren eine Summe von $ 95 Millionen auf Kuba angelegt. In den 1920er Jahren kontrollieren amerikanische Unternehmen zwei Drittel der kubanischen Zuckerproduktion sowie weite Teile der Infrastruktur und der Versorgungsunternehmen. 1955, vier Jahre vor der geglückten sozialistischen Revolution der Revolutionarios um die Brüder Castro und Ernesto Guevara, kontrollierten US-Investoren 90 Prozent der Telekommunikation und Stromversorgung, 50 Prozent der Zugverbindungen und 40 Prozent der Rohrzuckerproduktion. Der interessierte Leser kann sich leicht vorstellen, dass von den enormen Erträgen nur ein kleiner Teil bei der kubanischen Bevölkerung verblieb. Kuba hatte sich zu einem Magneten für US-Investitionen in unmittelbarer Nähe des amerikanischen "Heartland" einwickelt, den die USA nicht kampflos bereit waren, aufzugeben.

Während in Kuba der Status Quo nach der gescheiterten Revolution von 1898 aufrechterhalten werden konnte, schien sich in Haiti zunächst eine Art vormoderne Demokratie zu entwickeln, in der freilich nur die mulattischen Nachfahren der europäischen Eroberer bestimmten. Dieses System war als eine Art Divide et Impera gedacht, das einen Ausgleich zwischen der ökonomisch reichen Schicht der europäischen Nachfahren und den oftmals von Schwarzen dominierten Offiziersrängen ermöglichen sollte. Das System scheiterte, was zur zwischenzeitlichen Teilung des Landes in eine Nord- und Südhälfte führte. Nach der gewaltsamen Wiedervereinigung Haitis 1822 wurde das Land, bis in das 20. Jahrhundert hinein, durch eine "politique de doublure" dominiert, bei der die Machtverhältnisse alles andere als klar waren. Die National Party, die von Schwarzen, vornehmlich aus dem Militär, dominiert wurde, und die Liberal Party der urbanen Eliten fochten beständig auf blutige Weise die Macht im kleinen Haiti aus. Nachdem es 1915 zu schwersten Unruhen kam, entschlossen sich die USA, militärisch einzugreifen und errichteten bis 1934 eine amerikanische Administration auf der Insel. Die Amerikaner fürchteten eine mögliche Einflussnahme durch europäische Mächte auf Haiti und den damit einhergehenden Verlust des freien Zugangs zum Panama-Kanal.

Während Kuba für die US-Administration, auf Grund der hohen Direktinvestments, höchste Priorität besaß, wurde Haiti lediglich als Interessenziel zweiter Klasse angesehen. So unterhielten die USA erst ab 1862 diplomatische Beziehungen zum Staat Haiti. Die amerikanischen Plantagenbesitzer der Südstaaten waren zutiefst beunruhigt über den erfolgreichen Aufstand der schwarzen haitianischen Sklaven und versuchten erfolgreich, die US-Regierung dazu zu bringen, "die Revolution, die nicht sein durfte, die undenkbar schien", möglichst zu verschweigen und bis zur Sezession der Südstaaten 1862 nicht anzuerkennen. Trotz des geringen "Zugriffs" der Amerikaner auf Haiti wurden in den Inselstaat Mitte des 19. Jahrhunderts mehr Güter exportiert als in jeden anderen Staat Lateinamerikas. Die amerikanisch-haitianischen Wirtschaftsbeziehungen hatten also nicht den Charakter von Investition und Ausbeutung wie in Kuba, sondern waren größtenteils, mit Ausnahme von Investitionen in Infrastruktur, rein handelsbasiert. Die Handelsbeziehungen waren jedoch keine Beziehungen unter Gleichen. Es hatte sich, aufgrund der internationalen Isolation Haitis – abgesehen von Frankreich und den USA – eine merkantilistische Wirtschaftsordnung entwickelt, die die USA stark bevorteilte. Diese Art von "Partnerschaft" beschränkte sich keineswegs nur auf Haiti, sondern stellte die wirtschaftspolitische Strategie für den gesamten Karibikraum dar.

Während auf Kuba der Reichtum für amerikanische Investoren und lokale Eliten bis zur sozialistischen Revolution 1959 stetig vermehrt werden konnte, stellt sich die ökonomische Situation in Haiti seit der Unabhängigkeit 1804 schwieriger dar. Eine Landverteilung, vergleichbar mit Maos "Großem Sprung nach vorn", sorgte dafür, dass die Produktivität der Agrarproduktion rasch sank. Die nun kleinteiligen Plantagen wurden hauptsächlich für den einheimischen Konsum genutzt, während die Exportmengen drastisch abnahmen. Im Wesentlichen änderte auch das "Engagement" der Amerikaner und deren Unterstützung von wechselnden autoritären Regimen, bis zu den ersten freien Wahlen 1990, nichts an der ökonomischen Misere. Haiti ist bis heute eines der ärmsten Länder der Welt.

Die Gründe für die wirtschaftliche Armut Haitis sind mannigfaltig, ebenso wie für den relativen Reichtum Kubas, und können hier selbstverständlich nicht vollständig abgehandelt werden. Nach dem Versuch einer historisch-politischen Einordnung beider Länder mit ihren jeweiligen kolonialen bzw. postkolonialen Vergangenheiten, stechen einige Gründe heraus. Auf Kuba konnte durch die Kontinuität der Regime bis zur sozialistischen Revolution eine kapitalistische Plantagenwirtschaft – durchaus auf neuestem technischen Stand mit zusätzlichen industriellen und touristischen Sektoren – aufrechterhalten werden, während auf Haiti die Umverteilung von Land, als Versuch, eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen, dauerhaft scheiterte. Natürlich spielen neben einem verfehlten wirtschaftlichen Konzept auch ständige Unruhen und Umsturzversuche verschiedener, um die Macht ringender Einflussgruppen eine tragende Negativrolle. Ausländische Hilfe, etwa durch die USA oder Frankreich, konnte nicht erwartet werden, da diese den kleinen Staat nur als Absatzmarkt ihrer eigenen Ökonomien sowie als geopolitische Interessenssphäre betrachteten. Naturkatastrophen, wie Erdbeben und Überschwemmungen, taten ihr Übriges zur katastrophalen Lage.

Auf Kuba hingegen konnte die sozialistische Regierung ab 1959 auf Mittel zurückgreifen, die Haiti niemals besaß. Mittels einer modernen Landwirtschaft, industriellen Anlagen, gut ausgebildeten Fachkräften sowie der technisch-wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der UdSSR konnte das Land seinen relativen Wohlstand halten und in den folgenden Jahrzehnten weiter ausbauen. Möchte man also aus heutiger Perspektive einen Systemvergleich beider Länder anstellen, dürfen diese historischen Entwicklungen keinesfalls unberücksichtigt bleiben. Der Westen muss sich angesichts des "failed state" Haiti dennoch die Frage gefallen lassen, wieso trotz intensiver entwicklungspolitischer Hilfen seit vielen Jahrzehnten – Haiti hat die größte Dichte an NGOs weltweit – das Land weiter in einem unmöglichen Zustand verharrt und das, obwohl Haiti nach wie vor als Partner der westlichen Welt gesehen wird.

Anhand verschiedener empirischer Daten wird das ganze Ausmaß der divergierenden Entwicklung Kubas und Haitis deutlich. So befindet sich etwa das Pro-Kopf-Einkommen (real in Landeswährung wie auch in US-Dollar) in Haiti im Jahr 2020 ($ 1188) 10 Prozent unterhalb des Wertes von 1970. Dieselben Daten zeigen für Kuba einen Anstieg der Pro-Kopf-Einkommen von 200 Prozent (auf $ 6804) seit dem Jahr 1970.

Betrachtet man die Inflationsraten beider Länder, so fällt auf, dass Kuba, bis auf kurze Episoden in den 90er und 00er Jahren, moderate Raten von 0 bis 5 Prozent aufweist. In Haiti ist die Lage zu vielen Zeitpunkten dramatisch. Nicht nur liegt die Inflationsrate im Durchschnitt bei mindestens 10 Prozent, es gibt auch häufig extreme Spitzen nach oben mit bis zu 92 Prozent, so etwa im Jahr 2000.

Die Entwicklung der Handelsbilanzen ist in beiden Ländern besorgniserregend. In Kuba lag das Handelsbilanzdefizit in den 2010er Jahren beständig zwischen minus 5 Prozent und minus 9 Prozent. In Haiti lagen die Zahlen im selben Zeitraum zwischen minus 18 Prozent und minus 25 Prozent. Beide Länder haben demnach massive Probleme, erfolgreich am Welthandel teilzunehmen, und können einen Großteil ihrer dringend benötigten Waren nicht selbst fertigen.

Erfreulich ist Lage am Arbeitsmarkt für Kuba mit nur 3,8 Prozent Arbeitslosigkeit im Jahr 2020. Das Land konnte seine Arbeitslosenquote von über 8 Prozent in den 1990er Jahren beständig senken. In Haiti stieg die Quote von ca. 7 Prozent in 90ern auf bis zu 16,8 Prozent im Jahr 2007, mit leicht sinkender Tendenz.

Die Lebenserwartung liegt im Jahr 2019 auf Kuba bei, mit westlichen Ländern vergleichbaren, 78 Jahren. Auf Haiti erreichen die Menschen im Durchschnitt lediglich 64 Lebensjahre. Die Daten zeigen, dass seit 1960 die Lebenserwartung in Haiti um 23 Jahre und in Kuba um 15 Jahre gestiegen ist. Angesichts von Krisen und des Rückgangs des Pro-Kopf-Einkommens in Haiti scheint diese Entwicklung eher auf anhaltender Entwicklungshilfe als auf eigenen Fortschritten zu basieren. Darauf deuten auch die Daten der Gesundheitsausgaben in Relation zum BIP hin. Während in Kuba im Jahr 2018 ca. 11 Prozent des BIPs für Gesundheit aufgewendet wurden, waren es auf Haiti nur ca. 7,5 Prozent, was praktisch keine Verbesserung seit den 1990er Jahren bedeutet. Die Pro-Kopf-Ausgaben in laufender US-Währung weisen auf dasselbe Bild hin.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Bildung. Können 99,75 Prozent der Menschen über 15 Jahre auf Kuba lesen und schreiben, so liegt der Wert in Haiti bei nur 61,7 Prozent. Diese Werte sind keine Überraschung. So liegen die Bildungsausgaben in Relation zum BIP auf Haiti nur bei 2,8 Prozent im Jahr 2018, auf Kuba hingegen bei 12,7 Prozent im Jahr 2010. Auf Haiti konnten sich die Ausgaben seit den 1990er Jahren zumindest verdreifachen, während sie sich auf Kuba, aufgrund des höheren Startniveaus, nur verdoppelten.

Der CPI (Corruption Perceptions Index) gibt an, wie stark die von der Bevölkerung gefühlte Korruption bei Beamten und Politikern ist. Kuba liegt hierbei im oberen positiven Drittel aller Staaten weltweit (Platz 63 von 180), Haiti auf Platz 170 von 180. Angesichts der häufigen Meldungen über versickernde Hilfsgelder in Haiti ist dies keine große Überraschung.

Der Autor könnte noch unzählige weitere Indikatoren benennen, die eine generell schlechte Lage in beiden Ländern aufzeigen. Im Vergleich zu Haiti, dessen Bevölkerung in ihrer Geschichte praktisch nie auch nur zu einem moderaten Wohlstand gelangte, steht Kuba vergleichsweise gut da. Die kubanische Regierung konnte den Schock der 1990er Jahre, die Auflösung der UdSSR, letztlich gut überstehen und sich in vielen Bereichen deutlich verbessern. Haiti hingegen ist nach wie vor, trotz früher Unabhängigkeit und langer Zugehörigkeit zur westlichen Einflusssphäre, einer der ärmsten Staaten der Welt und wird es auch auf absehbare Zeit bleiben. Letztlich ist das Scheitern von Staaten wie Haiti auch ein Ausweis des Scheiterns der westlichen Welt in ökonomischen, aber auch in menschlichen Belangen. Niemand in den Amtsstuben von Berlin, Paris oder Washington sollte sich über den Überdruss am Westen und die Annäherung an andere Systeme wundern.

Hier sind die Quellen.